Alleine reisen

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Die Reisejournalistin Karin Zita macht gern allein Urlaub und bricht damit dem Klischee, dass Soloreisende einsam sind. Unterschiedliche Orte der Welt können uns Leichtigkeit und Lebensfreude lehren und als Souvenir nehmen wir Selbstvertrauen und Selbstsicherheit mit nach Hause.

 

  • Denken Sie einmal daran wenn Ihr Leben eine Reise wäre, wo werden Sie dann ankommen?
  • Welches Ziel wartet auf Sie?
  • Und ist es für Sie besser, diesen Schritt der Reise alleine zu gehen?

 

Eine Reise ohne einen Reisegefährten kann ein großer Gewinn sein. Man erlebt seine Umwelt ganz anders und viel intensiver, und man lernt sich selber auch besser kennen.

Beim alleine reisen, gewinnt man Selbstvertrauen, Raum für neue Ideen und manchmal auch Klarheit, was man mit seinem Leben noch anfangen möchte.

Katrin Zita, die als selbstständige Unternehmerin, Coach und Reisejournalistin in Wien und Berlin lebt und arbeitet, verrät uns in ihrem Buch, wie sich das Alleinreisen mühelos und erfolgreich verwirklichen lässt.

Alleinw reisen kann sich als ein Prozess in der Persönlichkeitsentwicklung ergeben. Wenn Sie das Buch aus dieser Perspektive lesen, werden Sie entdecken, dass durch das Alleinreisen viele wertvolle Mitbringsel, wie Entscheidungskraft und Selbsterkenntnis im Gepäck mit nach Hause reisen.

 

Im Grunde geht es beim Reisen immer darum, bei sich selbst anzukommen.

 

Punkte für eine Reise zu sich selbst:

  • Leben Sie 100 % Ihren persönlichen Lifestyle.
  • Machen Sie Dinge, die Sie wirklich mögen.
  • Lassen sich schlechte Gewohnheiten am Urlaubsort.
  • Überlegen Sie, wovon Sie in Ihrem Leben Bestätigung erhalten, beim Wortbestätigung steckt das Wort Tätigkeit: Seien Sie also stetig tätig.
  • Geben Sie sich selbst die Bestätigung, die Sie brauchen, und gehen Sie herzlich auf andere zu.
  • Seien Sie sich selbst die beste Tischdame oder der beste Tischherr
  • Schreiben Sie Erlebnisse in Ihr Reisetagebuch

 

Auszug aus dem Buch:

„Aus all diesen Gründen hatte ich mich rund um Weihnachten 2012 für ‚Katrin allein in New York‘ entschieden und nahm dafür all meinen Mut zusammen: Wenn ich über das alleine reisen schreiben wollte, so sollte nach der Pflicht auch noch die Kür folgen, also das Meisterstück absolviert werden.

 

Mir war vor meiner Abreise mulmig bei dem Gedanken. Das Gefühl stellte sich dann auch punktgenau am 24. Dezember nachmittags wieder ein. Die letzten Läden schlossen ihre Tore, sogar Tankstellen und 24/7 Shops schalteten ihre Leuchtreklame ab. Fast gespenstisch waren diese Momente. Kaum jemand war, so wie ich, allein unterwegs. Nur Menschengruppen, zumeist Paare oder Familien, machten sich noch gemeinsam auf den Weg.

 

Bei mir machte sich hingegen Unsicherheit bereit. Hätte ich lieber doch das Angebot von lieben Freunden annehmen und bei ihnen in Washington feiern sollen? Was war das bloß für eine Schnapsidee von mir gewesen? Wie würde der Abend werden?

Ok., allein zu Abend essen war ich gewohnt, doch nicht am Heiligen Abend.

 

Diesen Gedanken folgten weitere, um einiges konstruktiver:

  • Warum war dies ein besonderer Abend?
  • Wer machte ihn dazu?

Nicht alle Kulturen ordneten diesen Tag als heilig ein, sondern gingen weiter betriebsam ihren Geschäften nach.

  • Warum ließ ich mich als nicht konform, also der Norm entsprechend klassifizieren, wenn ich die Stunden des Heiligen Abends und den darauf folgenden Feiertag allein mit mir verbrachte?
  • Warum fühlte ich mich wie ein Restposten der Gesellschaft?
  • Was machte mir Angst?

 

Interessiert es Sie auch, wie Sie auf das alleine Reisen reagieren?

Dann machen Sie sich auf und kaufen sich dieses Buch, sie entdecken Sie sich selbst (und die Welt) neu!

 

Die Kunst allein zu reisen
und bei sich selbst anzukommen.
Katrin Zita
ISBN 978-3-442-17572-7
Verlag Goldman

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