Fächer an Gesundheitsförderungen

13 Aspekte: Was ist Gesundheit und Gesundheitsförderung?

Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung:
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Foto: Pia Odorizzi

 

Das Wort Gesundheitsförderung ist ja auch ein Begriff, den man dehnen kann wie einen Kaugummi.

  • Wenn Sie an Ihre Gesundheit denken, an was genau denken Sie?
  • Geht es für Sie darum um eine körperliche, geistige oder spirituelle Form der Gesundheit?
  • Oder ist das alles einerlei, weil für Sie sowieso alles Eins (Körper-Geist-Seele) ist?
  • Was tun Sie persönlich schon, um Ihre Gesundheit zu fördern?
  • Ist Gesundheitsförderung überhaupt nötig?

 

13 Expertinnen aus dem Gesundheitsbereich habe Ihnen zu dem Thema Beiträge gebracht, dass Sie für Ihren Weg den einen oder anderen Aspekt herauspicken können:

 

Gesundheitsförderung im Mutterbauch

Seit ich das Buch „Vorgeburtliches Bewusstsein“ von Arthur Janov gelesen hatte, lässt mich das Thema nicht mehr los. Gesundheitsvorsorge beginnt eigentlich schon in der Schwangerschaft – das ist uns allen irgendwie klar und doch ist es einer werdenden Mutter kaum bewusst, wie tiefgreifend ihre Lebensführung sich auf das ungeborene Kind auswirken kann.

Auf jede Zelle und auf die gesamte Psyche – auf das komplette Leben ihres Kindes. Janov schreibt dazu: „Während der Zeit im Mutterleib und den ersten fünf Monaten nach der Geburt werden die Weichen für die physische und psychische Gesundheit eines Menschen gestellt – das ist das Ergebnis neuester wissenschaftlicher Studien. Es zu ignorieren bedeutet, den wichtigsten Ansatzpunkt zur Behandlung mentaler Störungen und von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Asthma, Alzheimer und sogar Krebs außer Acht zu lassen.

Denn frühkindliche und vorgeburtliche Erfahrungen bestimmen sowohl unseren Charakter als auch unsere Anfälligkeit für Krankheiten…“

 

Sinneserlebnisse im Mutterbauch

Elisabeth Bosch berät auf ihrem Blog schwangere Frauen und stillende Mütter. Sie geht auf die Sinneswelten des Ungeborenen ein:

Haben Sie schon mal aus der Sicht eines Babys das Ankommen hier auf dieser Welt betrachtet?

Nicht?

Es ist ein wahres Festival unterschiedlicher Reize auf allen Kanälen.

 

 

Und schon in der Blastozyste wer­den Informationen gespei­chert.

Nein, kein Witz!

  • Schon zu die­sem Zeitpunkt beginnt der in der Information der Zelle bereits vor­han­dene Körper, sich auf das Dasein und die Anforderungen hier vor­zu­be­rei­ten.

·       Auch jede Bewegung, die später im menschlichen Leben notwendig und nützlich ist, wird hier bereits geübt — in der Schwerelosigkeit.

  • Alle Informationen und Sinneseindrücke wer­den in der Zelle abge­legt.

David Chamberlain ord­nete Feten ganze zwölf Sinne zu, nicht nur fünf.

Wie ist es sonst mög­lich, dass z. B vier­jäh­rige Kinder wis­sen, dass sie per ICSI (Intrazytoplasmatische Sperma-Injektion) gezeugt wur­den?

Ohne, dass es ihnen jemand erzählt hat.

Wer noch mehr zu die­sem Thema erfah­ren möchte, dem sei Jaap van der Wal emp­foh­len (Embryologie — Embryosophie), ein Embryologe, der seit vie­len Jahren auf dem Gebiet forscht.

Und die inzwi­schen weit­rei­chen­den Erkenntnisse der prä­na­ta­len Psychologie (z. B. über die ISPPM.)

Nach und nach begin­nen alle Sinne zu funk­tio­nie­ren…

Weiterlesen auf erfolgreichstillen.de.

 

Ist die Abwesenheit von Krankheit schon Gesundheit?

Maike Grunwald sinniert auf ihrem Blog „taschendame“ über das Thema Gesundheit und kommt drauf: So ein Mist: 21 Fragen und keine Antworten?

 

Gesund – was ist das eigentlich?

Ist es die Abwesenheit von Krankheit? Ist es meine Kraft und Ressource mit den Krankheiten umgehen zu können, die kommen könnten?

  • Lange dachte ich, es sei die Abwesenheit von Krankheit.
  • Dann bin ich gesund.
  • Dann mache ich alles richtig.
  • Ich dachte, wenn ich krank bin, stimmt etwas nicht mit mir.
  • Ich dachte, Krankheit sei Ausdruck von „falschem“ Leben.

Nun, das war für meine Gesundheit nicht besonders förderlich und liebevoll. Ich glaube, in einer liebevollen Welt gibt es kein richtiges oder kein falsches Leben.

 

 

Auf diesem Weg begegnen mir die unterschiedlichsten Schwierigkeiten. Früher habe ich gedacht, ich hätte meine Gesundheit in der Hand. Wenn ich Sport treibe, bleibe ich gesund. Wenn ich aufhöre Zucker zu essen, geht´s mir gut. Doch das Leben belehrte mich eines Besseren.

 

Mut zum Fragen stellen

  • Wie gesund ist es wirklich, wenn meine Motivation bei all den Versuchen für ein gesundes Leben Angst ist, anstelle der Freude am Leben?
  • Wenn der Grund eine Moral ist, die ich gar nicht entspannt leben kann?
  • Ist das gesund?
  • Ist es gesund, in stressigen Zeiten zusätzlich lecker – natürlich bio – zu kochen anstatt das Fertiggericht in die Pfanne zu hauen?
  • Ist das wirklich gesünder?

Ich sehe mich um und sehe Menschen mit und ohne Krankheiten. Ich sehe Menschen, die mit Krankheit glücklich sind und unglücklich. Wer ist nun gesünder? Die unglücklichen Gesunden oder die glücklichen Kranken?

Weiterlesen auf taschendame.de

Doch ehe wir uns da weiter vertiefen, schauen wir uns vielleicht besser die Bedeutung des Wortes Gesundheit an:

Was bedeutet Gesundheit eigentlich?

Wenn es nach dem französischen Chirurgen René Leriche (1879-1955) geht, dann ist „Gesundheit das Schweigen der Organe“. Gesundheit sind die leisen Kräfte, die unser Leben tragen – und die deswegen gerne übersehen werden.

Stefan Peck hat in einem Video über Gesundheit nachgedacht und herausgefunden: „Gesund fühle ich mich, wenn ich ganz mit mir verbunden, ganz in meiner Kraft fühle. Dann kann ich so leben, wie es mir entspricht, den Alltag gestalten, wie es meins ist. Dann mache ich nicht Dinge, „Um Gesund zu sein“ sondern das „Gesundsein ist ein Produkt meiner Lebensführung.“

Das komplette Video von Stefan Peck finden Sie hier.

 

Hat Gesundheit gesellschaftliche Priorität?

Für den ärztlichen Beruf wie für die Heil- und Hilfsberufe gilt die Formulierung „die Gesundheit des Kranken ist oberstes Gebot“, doch hat die Gesundheit auch gesamtgesellschaftliche Priorität?

Denken Sie zum Beispiel an besonders belastete Berufe, gerade auch im Gesundheitswesen und bei den Rettungsdiensten. Menschen gehen sogar ganz freiwillig und (selbst-)bewusst gesundheitliche Risiken ein, um zum Beispiel bei Risikosportarten Selbst- und Grenzerfahrungen zu machen. Andere wiederum rauchen, trinken Mengen an Alkohol, obwohl uns bewusst ist, dass Zigaretten und Alkohol unsere Gesundheit gefährden.

  • Gehen auch Sie ein kalkuliertes Risiko ein?
  • Tag für Tag?
  • Rauchen oder rauchen mit?
  • Essen ungesund?
  • Verwenden Cremen, Zahnpasta, mit Zusatzstoffen angereicherte Nahrungsmittel – ohne genau zu wissen, wie diese Inhaltsstoffe genau auf Ihren Körper wirken?
  • Vertrauen auf Gesetze, dass es schon nicht so schädlich sein wird, wenn es doch verkauft werden darf?

Unsere Gesundheit ist uns überaus wichtig – aber gesellschaftliche Priorität hat sie ganz offenbar nicht. Wir tun nicht alles für unsere Gesundheit, was wir können: Freude am Genuss, elementare Notwendigkeiten, moralische Überzeugungen und viele andere Gründe führen häufig zu einem ausdrücklich gesundheitsgefährdenden Verhalten.

 

Übernehmen Sie Verantwortung!

Gabriele Valerius-Szöke fordert uns auf ihrem Ratgeber-Blog „Gesund leben“, auf, Verantwortung übernehmen:

„Für mich bedeutet Gesundheitsförderung in erster Linie einmal Prävention (Vorsorge). Denn nur wenn du rechtzeitig vorbeugst, kannst du bis ins hohe Alter gesund und vital bleiben.

Der Gesundheitsvorsorge und damit der Gesundheitsförderung wird meiner Meinung nach immer noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

„Ich hoffe, Sie gehören nicht zu denjenigen, die erst tätig werden, wenn sie bereits ernsthaft erkrankt sind!“

Leider ist dies jedoch bei den meisten Menschen der Fall. Ich denke, das hängt auch damit zusammen, weil viele immer noch glauben, dass die genetische Veranlagung eine größere Rolle spielt, ob man gesund und vital bleibt. Dem ist jedoch nicht so, denn diese spielt sogar eine untergeordnete Rolle.

Nur knapp 30 Prozent aller Erkrankungen haben mit deiner Veranlagung zu tun. Umso wichtiger ist es, dass du rechtzeitig Vorsorge betreibst, um für deine optimale körperliche, seelische und geistige Gesundheit zu sorgen und diese zu erhalten.

Gesundheitsvorsorge, aber richtig – lesen Sie hier weiter auf Gabrieles Blog. 

 

Und zum „Verantwortung übernehmen“ gehört auch, dass ich mich bewege, meinen Körper fit halte – oder, wie Beatrice Drach schreibt:

 

Vorsorge ist wichtig – Bewegung erst recht

Seit vielen Jahren arbeite ich im Bereich der Onkologie – zuerst in der pharmazeutischen Industrie, dann im Bereich der klinischen Studien direkt an der Universitätsklinik Wien und nun seit einigen Jahren mit meinem Mann (er ist Onkologe) in unserer gemeinsamen Praxis. Neben der internistischen Behandlung beraten wir unsere Patienten/innen in Fragen der Ernährung, Bewegung und des Stressmanagements. Eine Tumorerkrankung ändert viel.

Seit vielen Jahren rufen Ärzte und Krebsselbsthilfegruppen zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen auf. Tumore können damit zwar nicht vermieden, aber frühzeitig erkannt werden.

Bestimmte genetische Veränderungen kann man leider nicht vermeiden und hoffen, dass der Tumor rechtzeitig erkannt wird.

 

 

Leider weisen Ärzte noch immer zu wenig auf den Faktor Lebensstiländerung als Krankheitsprävention hin.  Rund ein Drittel aller Krebserkrankungen werden durch einen ungesunden Lebensstil verursacht – in Österreich könnten über 10.000 Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden. Alleine diese Daten regen doch zum Nachdenken an. Oder?

In meiner Masterarbeit, welche ich an der Medizinischen Universität Wien verfasste, habe ich mich eingehend mit dem Thema „regelmäßige körperliche Aktivität als mögliche Tumorprävention“ auseinandergesetzt. Ich war und bin fasziniert, welche großartigen Dinge Bewegung mit unserem Körper macht und kann nicht aufhören, diese Botschaft in die Welt zu tragen. Denn auch Bewegung ist eine Form der Versorge; einfach durchzuführen, kostenfrei und durchaus mit Spaß und Freude zu verbinden.

Bewegung ist Leben – mehr als eine Floskel – finden Sie bei Beatrice Drach heraus was Sie im Bewegungsmanagement genau für Ihre Gesundheit tun können.

Ebenso wie Beatrice Drach sieht auch das Institut für Persönlichkeitsentwicklung & Sozialkompetenz die Bewegungsarbeit als einen wesentlichen Teil der Gesundheitsförderung. Aber:

 

Bewegungsarbeit – Was ist das?

Gerade in unserer heutigen Gesellschaft, mit stundenlangen Sitzen und wenig Bewegung, ist die Bewegungsarbeit so aktuell wie nie!


Zum Beispiel werden entweder in Gruppen oder in Einzelstunden, Menschen von einem/einer BewegungspädagogIn begleitet, und besprechen zusammen, wie sie sich bewegen um Haltungsschäden vorzubeugen, wie richtiges Atmen funktioniert, oder wie Bewegungen Nachentfaltet werden.

Um die Bewegungen zu schulen und selbst auszuprobieren, wurden spezielle Materialien wie Leitern, Kisten und Hocker entwickelt, die genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten sind.
Die Materialien werden in einem Raum aufgestellt und werden zur Parcours-Arbeit verwendet.

Die Grundphilosophie ist, dass mit den Bewegungen experimentiert wird und eigene Erfahrungen gesammelt werden.
Auf keinen Fall sollte Leistungsdruck entstehen! Es ist ganz klar, dass sich jeder in seinem Tempo und in seinem Stil durch den Raum bewegt.
So ist die Bewegungsarbeit nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene zur Perfektionierung ihrer Körperhaltung und von Bewegungsabläufen, geeignet. Wie das genau geht, lesen Sie hier.

Veränderung ist unumgänglich

Veränderungen der Lebensgewohnheiten bringen Veränderungen an der Gesundheit. Oder: so wie im Außen, auch im Inneren. Da unser derzeitiger Zustand genau aus der Lebensführung resultiert, die wir bisher gelebt haben, werden wir nichts anderes in Zukunft erleben, wenn wir unser Leben da und dort nicht ändern.

Jetzt ist es auf dem Papier – die Arbeit an mir selbst ist gefordert. Die Praxis beginnt.

 

Vielen Menschen fällt es leichter, Veränderungen im Außen zu beginnen. Hier bietet sich der Raum an, in dem Sie wohnen. Sabine Rottschy betreibt den Ökoraum-Blog und zeigt uns, wie wir unser äußeren Räume verändern können, um in unseren inneren Räumen zu mehr Harmonie zu gelangen:

Raumgestaltung:

Auch gut gestaltete Wohn- und Arbeitsräume tragen zur Gesundheitsförderung bei.

Wir verbringen 70% unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Dadurch bekommen unsere Körper das, was sie zur Gesunderhaltung benötigen, nicht in ausreichender Menge: UV-Licht, einfacher gesprochen: Sonnenlicht.

Wenn Du Sonnenlicht durch ein Prisma betrachtest, fächert sich der Lichtstrahl in alle Farbtöne des Regenbogens auf. Auf alle diese Farbtöne ist unser Organismus angewiesen.

Ich komme noch einmal zurück auf die oben erwähnten 70%.

Bei so ausgedehnten Aufenthalten in geschlossenen Räumen fehlt auch unserem Auge etwas: Mikrostrukturen.

Schau Dich einmal bewusst draußen um.

Betrachte Bäume, Blätter, Gras, Blumen und Naturstein.

Alles ist in kleinste Einheiten strukturiert und zu größeren Einheiten zusammengesetzt. Unser Auge findet Halt und kann sich an den vielen Mikrostrukturen entlang tasten. Fehlen diese Strukturen, findet das Auge nicht genügend Haltepunkte und der gesamte Organismus gerät in Stress.

An diesem Punkt beginnt bereits Sinnesreizentzug.

Genau dieses Prinzip solltest Du deswegen in Deine Räume übertragen. Ich möchte Dir hier einige Beispiele geben. Wahrscheinlich fällt Dir noch eine Menge mehr ein. Mikrostrukturen finden sich auf Holzmöbeln, Rauhfasertapete, leicht rauh ausgeführten Wandputzen, Teppichen, Pflanzen, Polsterstoffen…

Lesen Sie hier im Ökoraum.blogspot weiter.

 

Weitere Komponenten für Ihre Gesundheit

Nachdem wir unsere äußeren Räume optimiert haben, gehen wir an unsere inneren Räume.

Da habe ich einige Themen aufgetan:

  • Harmonisierung durch die eigen Stimme
  • Nahrung
  • Entgiftung
  • Psychische Komponenten

Dicht neben dem äußeren Raum liegt für mich der Stimmraum – den Raum, den ich mit meiner Stimme einnehme. Meine Stimme, die auch meinen inneren Raum durch meine Atemluft mit meinem äußeren Raum verbindet.

Silvia Wessely beschäftigt sich mit dem Nada Brahma, einer Jahrtausende alten indischen Lehre über Stimme, Klänge, Musik und ist deren Wirkung auf den Menschen also auf Körper, Geist und Seele überzeugt.

Auch ich habe mit meinem Grundton viele positive Veränderungen in meinem Leben bewirkt. Es ist, wie wenn Sie ein Instrument stimmen – Ihr Ton wird klarer, Sie schwingen reiner und daher die anderen mit Ihnen mit.

 

Nutzen Sie Ihre Stimme für Ihre Gesundheit

In Ihrer Stimme steckt mehr als Sie denkst. Sie ist viel mehr als nur ein Instrument zur Verständigung. Sie enthält alles das, das Sie sind. Ihre Vorlieben, Stärken & Schwächen, Potentiale, alles das wurde Ihnen bereits in die Wiege gelegt. Ihre ganze Persönlichkeit und auch Ihr Befinden ist aus Ihrer Stimmlage bzw. Stimmfrequenz heraus zu lesen. Was ist als Potential bei Ihnen vorhanden und was davon leben Sie? Was verkümmert und verschafft Ihnen unbewusst eine große Portion Sehnsucht?

Dr. Vemu Mukunda, Naturwissenschafter und Musiker hat sein Leben der „Nada Brahma – Lehre“ gewidmet. Von 1960 bis zu seinem Tod (2000) hat er die Bedeutung der Stimme erforscht, die Nada Brahma Stimmanalyse entwickelt und uns so ein immenses Wissen und eine geniale Methode zur Gesundheitsförderung hinterlassen.

Kennen Sie Ihren Grundton und Ihre Nebentöne in Ihrer Stimme, dann haben Sie einen genialen Fahrplan für Ihr Leben der Ihnen und Ihren wahren Potentialen entspricht.

Ihr Grundton ist Ihr Werkzeug, Ihr Instrument, Ihre eigene Therapie Frequenz. Wie alles, sind auch Sie Schwingung – also Klang oder Ton oder Musik – ganz wie Sie möchten 🙂

Lesen Sie mehr über die wunderbare Welt des eigenen Grundtons.

 

Ernährung ist auch ein wesentlicher Baustein

Für Alexandra Lei ist Gesundheitsförderung ein eher vager Begriff, den man unterschiedlich verstehen kann. Für sie fällt folgendes unter diesen Begriff:

  1. Das Beseitigen einer Krankheit – durch Medikamente und/oder medizinische Leistungen
  2. Das Vermeiden von Krankheiten – Vorsorge, auch ohne konkrete Bedrohung wie erbliche Veranlagung
  3. Das Fördern der seelischen Gesundheit – durch Genuss und Spaß am und im Leben

Kategorie 2 und 3 können durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung erfüllt werden.

Grundsätzlich kann man viele Krankheiten durch eine gesunde und vollwertige Ernährung vermeiden. Oder zumindest das Risiko an ihnen zu erkranken minimieren. Wie so eine Ernährung aussehen sollte, habe ich in meinen 6 Regeln um gesund zu bleiben aufgeschrieben.

Und um jetzt den Bogen zu bekommen: Lass die Vitaminpräparate im Regal! Esse echtes Essen. Hast du Spaß daran jeden morgen eine Tablette zu schlucken? Nein? Dann lasse es, wenn es nicht medizinisch notwendig ist. Iss lieber ein Stück Obst oder belege dein Vollkornbrötchen mit Käse und Gurke. Vitamine und Nährstoffe bekommst du aus Nahrungsmitteln, nicht aus Tabletten. Und diese Nahrungsmittel schmecken auch noch ;-).

Weiter lesen Sie hier auf dem Blog von Alexandra Lei.

 

Ernährung im Übermaß

Klaus-Peter Baumgardt betreibt den Blog „Portionsdiät“ und findet: „Diät und Esskultur passen unter einen Hut!“ Er sinniert unter anderem weiter über

Übergewicht und Gesundheit

Was die Gesundheitsförderung für einen übergewichtigen Personenkreis betrifft: Die sollte für die halbe Bevölkerung nötig sein – wenn die Statistiken stimmen, für weniger “Beteiligte”, wenn stimmt, was Manche sagen, dass ein leichtes Übergewicht gerade günstig sein könne…

Hier ist ein Umdenken angesagt, in unterschiedlichen Ebenen:

  • Zum Einen: Dass es eine Esssucht gibt, ist anzuerkennen, ohne Stigmatisierung, aber im Interesse der Klienten. Als Binge-Eating hat sie ihren Platz bei den Essstörungen, neben der Magersucht, der Anorexie.
    Essen kann zu rauschhaften Zuständen führen, deshalb ist das Ziel der “Therapie”: Nüchtern leben, nüchtern erlebnisfähig werden.
  • Solche Ess-Störungen entstehen innerhalb gestörter Systeme, und die Störungen haben verschiedene Ursachen – unabänderliche aus der Vergangenheit, aber auch aktuelle, aber häufig in der Beziehungsebene begründete.
  • Die besten Tipps und Tricks zu besserer Ernährung und Bewegung werden hier ihr Ziel verfehlen, denn:

Die Esssüchtigen werden schon als Kinder angefixt – Comfort-Food steht in unbegrenzter Menge zur Verfügung, Essen wird als Belohnung verwendet (erlangt so eine unangemessene Bedeutung) oder zum Verwöhnen gebraucht, dient als Verpackung für Spielzeug (Ü-Eier), Grenzen gibt es unter dem Gesetz des “Laisser faire” keine.

Die “normale” Erlebnisfähigkeit ist beim “süchtigen Charakter” endlich gestört – da liegt wohl jeder Fall anders,  und doch oft ähnlich. Wenn Ängste und Depressionen mit dem “Objekt”, dem Suchtmittel, weggedrückt werden sollen, können wir auch an “Betäubung” denken, an Narkose, und sind dann schnell bei der mythologischen Figur des Narzis, dessen Name sich – tatsächlich – von “Narkose” ableitet (das Thema “Narzissmus” handelt, kurz gesagt, von Personen, die sich selbst in übertriebener Weise lieben).
Oder die Frage “Werde ich gemocht, gefragt, gewollt” schwingt allzu stark mit – und wenn sie im Raum steht, wird das Problem der möglichen Ablehnung möglicherweise vernebelt…

Hier geht es weiter…

 

Regelmäßige Entgiftung

Sind nun aber schon Probleme aufgetreten, dann unterstützt die Wiederherstellung der Gesundheit auf alle Fälle erst einmal die Entgiftung des Körpers. Alexandra Stross hat gerade ein Praxisbuch über das entgiften herausgebracht  und gibt uns auf ihrem Blog zusätzlich noch 5 Tipps, damit Loslassen wirklich klappt.

Der Großteil aller Probleme entsteht dadurch, dass ein Ungleichgewicht besteht, zwischen dem, was ihn ein System hineinkommt und dem was hinten wieder hinausfließt.

Das gilt auf allen Ebenen, also körperlich und seelisch-geistig.

Das Ding mit dem Loslassen fällt fast jedem schwer. Ich habe in meinem Leben selten jemanden kennen gelernt, der es beherrschte. Genaugenommen kann ich mich im Moment an gar niemanden erinnern. Diejenigen die es „können“ tun es, weil sie die Notwendigkeit erkennen, aber nicht, weil sie es ebenso genießen wie das Annehmen. Wir haben es einfach nicht gelernt.

Unsere Gesellschaft ist trotz unseres Reichtums geprägt von einem Mangeldenken. Viele Menschen tragen eine permanente latente Angst in sich, zu kurz zu kommen und ungerecht behandelt zu werden. Die meisten von denen, die diese Angst nicht mehr haben, konnten sich erst nach jahrelanger Arbeit an sich selbst davon befreien. Sie wird uns von allen Seiten von klein auf vorgelebt und ohne es zu bemerken, übernehmen wir sie.
Wie viele Menschen kennst du, die das tiefe Vertrauen in sich haben, immer genug zu haben, die absolut freizügig sind in ihrem Geben, ohne aufzurechnen und eine Gegenleistung zu erwarten und die sowohl Gegenstände, als auch Tiere und Menschen in ihrem Leben einfach ziehen lassen können, ohne unsägliche Schmerzen deswegen zu leiden?

 

Loslassen bedeutet, Kreisläufe vollenden zu können.

 

Lesen Sie nun die 5 Tipps, um besser Loslassen zu können von Alexandre Stross.

 

Wir kommen nun schon an den Schluss des Bogens – haben Körper und Geist, die inneren und äußeren Räume harmonisiert – da bliebt uns noch, die seelischen Räume zu betrachten:

Depressive Verstimmung vorbeugen und die Ursache erkennen – Vorbeugen ist besser als heilen

Barbara Schönfeld schreibt auf der „Better Life Academie“: „Wichtig ist, dass Sie sich Gedanken machst, warum Sie sich so müde und ausgelaugt fühlen, was da hochkommen will. Bei allen meinen Coaching-Kunden waren es durchweg alte Ängste und daraus resultierende Glaubenssätze, die ihnen das Leben schwer machten. Diese Glaubenssätze kämpfen ums Überleben und wollen immer wieder Bestätigung, dass sie wahr sind.

Für diese Glaubenssätze ist es total egal, ob sie der Realität entsprechen. Sie wollen einfach nur bestätigt werden. Und so sorgen sie dafür, dass Sie sich selber immer wieder in die gleichen Situationen bringen, sie nach dem alten Muster bewerten. Von außen betrachtet, aus einem anderen Blickwinkel sieht die ganze Situation meist ganz anders aus.

Aber Sie haben nun dieses alte Muster in Ihnen und da bleibt Ihnen gar keine andere Wahl, als diesen Schluss zu ziehen und Ihr altes Muster wieder zu bestätigen.

Das macht Sie dann irgendwann traurig und depressiv, weil Sie denken, dass Sie nicht gut genug, nicht wertvoll sind, nicht geliebt werden oder was auch immer Ihr Thema ist.

Also ist Ihre depressive Verstimmung ein wundervoller Hinweis Ihrer Seele, dass Sie selbst etwas dafür tun können, endlich besser für sich selbst zu sorgen und die Lösung Ihres Kindheitstraumas in Angriff zu nehmen.

Achtung: Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Traurigkeit nur eine depressive Verstimmung ist oder schon zur klinischen Depression zählt, dann kläre das bei einem Facharzt ab.

Bei schwerer Depression und wenn Sie wirklich keinen Ausweg mehr sehen, ist der Gang zum Arzt unerlässlich und auch Medikamente machen da auf jeden Fall Sinn, damit Sie erst einmal wieder in Ruhe durchatmen können. Ich will Sie hier auch keinesfalls davon abhalten, vom Arzt verordnete Medikamente zu nehmen!

Mehr darüber lesen und das Arbeitsblatt finden.

 

Und zum Schluss habe ich Ihnen ein humoriges, äußerst kurzweiliges Gustostückerl von Ellen Holzschuster aufgehoben – die

Kost*Probe zur Förderung deiner Gesundheit:

Ein THEMA das JEDEN beWegt.

Spätestens dann, wenn sich „Jemand“ nicht mehr einfach so bewegen kann.

 

Deine GESUNDHEIT….

Hast du dich auch schon dabei ertappt?

und zwar bei folgender Situatuion:

Wenn alles „rundläuft“, ja dann läuft´s ja. Also, was „soll“ ich großartig noch etwas dazu TUN!

Doch wehe, dein Körper beginnt mit dir in einer Tonlage zu sprechen, DIE DIR widerspricht. Dann hört es sich sehr schräg an und legt dich im wildesten Falle einfach mal: Flach!

Das Konzert deiner GeDANKen nimmt seinen Lauf

Mein GedankenKonzert hat somit auch seinen Lauf genommen und sich in das Thema vertieft hineingesponnen. Nun, heut nehm´ ich es gern mit Humor. Der heilt ja auch bekanntlich so manchen „Tumor“. So hab ich mich einfach gefragt, was macht mein L(i)eben rund? Dazu schick ich dir diesen Beitrag, JETZT für DICH, zu dieser STUND:

Viel Freude damit und lass mich wissen, wie DU es mit deiner Gesundheits Förderung hälst.

Was ist DEIN BEITRAG dazu:

KostProbe

 

Is(s)t Köstliches erprobt?

Is(s)t Erprobtes köstlich?

fördert beides deine Gesundheit?

ja wer weiss, ich bin dann mal bereit…

 

 

 

 

Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung:
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36 Comments

  • Maike Antworten

    Liebe Eva,
    ich bin gespannt, was dabei alles zusammenkommt! Ich kann mir vorstellen, dass diese Blogparade sichtbar macht, aus wie vielen unzähligen Blickwinkeln man eigentlich Gesundheit betrachten kann. Ich überlege auch, daran teilzunehmen.
    Liebe Grüße
    Maike

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Liebe Maike,
      ja das stimmt, mir kommt es im Leben immer darauf an, die Vielfältigkeit zu zeigen – so auch in meinen Blogs. Du kannst gerne mitmachen – die Taschendamengeschichten eignen sich super dafür. ,-))
      Liebe Grüße Eva

  • Alexandra Lei Antworten

    Ein sehr schönes Thema für eine Blogparade. Kommt auf meine Liste und ich hoffe, ich finde die Zeit um mitzumachen 🙂 Verfolgen werde ich sie aber auf jeden Fall.
    Liebe Grüße
    Alexandra

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Liebe Alexandra,
      ja das passt ja auf alle FÄlle dazu – Ernährung sowieso (weil heuer das Thema) aber auch Klang… liebe Grüße
      Eva

  • Daniela Harkener Antworten

    Hallo Eva,

    herzlichen Dank für die Einladung zu deiner Blogparade. Eine super Idee. 🙂 Ich bin jetzt schon auf die vielen Beiträge gespannt.

    Morgens mit Hochspannung aufstehen – mit Widerstand zur Arbeit gehen – den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen – und abends geladen nach Hause kommen. Eigentlich ist das nur ein Spruch, leider aber gleichzeitig für viele auch der Alltag im Berufsleben, meist mit erheblichen Folgen für die Gesundheit. Daher finde ich es sehr wichtig, dass man auch entspannen kann. Meinen Beitrag werde ich zum Thema Entspannung schreiben und freue mich schon auf den Austausch mit anderen Autor/innen.

    Liebe Grüße Daniela

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Liebe Daniela,
      ja genau, Entspannung finde ich auch als den Schlüssel zur Gesundheit. Freue mich auf deinen BEitrag! 😉 lg Eva

  • Stefan Peck Antworten

    Hallo Eva,

    wunderbare Idee und ich bin jedenfalls dabei.
    Freu mich jetzt schon tierisch drauf hierzu einen kurzen Beitrag per Video zu gestalten.
    😉
    Danke für deine kreativen Einfälle! 😉

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Lieber Stefan,
      ja fein, da freue ich mich auch schon drauf!! 😉 Video ist immer gut.
      Liebe Grüße Eva

  • Maike Antworten

    Liebe Eva,
    vielen Dank für deine Blogparade. Hier ist mein Beitrag von der Taschendame „Myo“: „Mist: 21 Fragen und keine Antworten?“ Viel Freude beim Lesen, Teilen und Kommentieren 😉 http://taschendamen.de/gesundheitsfoerderung/ Liebe Grüße Maike

  • Klaus-Peter Antworten

    Liebe Eva,

    Ja, das war auch ein Gedanke. Hier ging es mir darum, darzustellen, dass „Diät“, urspünglich díaita (δίαιτα), etwas umfassender ist, als das, was heute daraus gemacht wird, dass Essstörung und Sucht die eigentliche Gefährdung dieses schönen Konzepts sind, und die Konzepte der „Öffentlichen Gesundheitsförderung“ deshalb eher nicht aufgehen.

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Lieber Hans-Peter,
      ja das stimmt – darum gibt e auch die Blogparade, Gesundheitsförderung beginnt im Lebenstil und der beginnt ab der ersten Stunde geprägt zu werden. Die TCM tituliert festgefahrene Emotionen als Krankmacher Nr. 1 – ebenso wie Hippokrates mit seiner „díaita (δίαιτα)“ – Eure Nahrunsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel. 😉 Den ganzen Klimbim drumerhum braucht nur einer: Die Lebensmittelindustrie (pauschaliert für alles, was unter „Essen“ erzeugt wird.). Nicht um sonst heißt es „Körper, Geist und Seele“. Trennbar ist da nichts… lg eva

  • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

    Liebe Ellen,
    danke dir vielmals für deinen Beitrag – ein wahrer „Gaumenschmaus“ für Auge und Ohren.. ,-) lg Eva

    • Ellen Antworten

      DANKE dir liebe EVA!
      das L(i)eben darf einfach „köstlich“ Sein und mit deinem Engagement und deiner Power wird es einfach noch köstlicher.
      Sonnigen Gruss
      Ellen

  • Stefanie Antworten

    Vielen lieben Dank für die Einladung zu dieser Blogparade! 🙂

    Wir im Institut für Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz haben es uns zur Aufgabe gemacht die Gesundheitsförderung praktisch umzusetzen. Wir bieten Aus- und Weiterbildungen zur BewegungspädagogIn und Termine zum selbst ausprobieren an.

    Bewegungsarbeit – Was ist das?

    Gerade in unserer heutigen Gesellschaft, mit stundenlangen Sitzen und wenig Bewegung, ist die Bewegungsarbeit so aktuell wie nie!
    Bewegungsarbeit heißt, die Motorischen Abläufe des Körpers zu regulieren oder bewusst wahrzunehmen.
    Zum Beispiel werden entweder in Gruppen oder in Einzelstunden, Menschen von einem/einer BewegungspädagIn begleitet, und besprechen zusammen wie sie sich bewegen um Haltungsschäden vorzubeugen, wie richtiges Atmen funktioniert, oder wie Bewegungen Nachentfaltet werden.

    Um die Bewegungen zu schulen und selbst auszuprobieren, wurden spezielle Materialien wie Leitern, Kisten und Hocker entwickelt, die genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten sind.
    Die Materialien werden in einem Raum aufgestellt und werden zur Parcours-Arbeit verwendet.

    Die Grundphilosophie ist, dass mit den Bewegungen experimentiert wird und eigene Erfahrungen gesammelt werden.
    Auf keinen Fall sollte Leistungsdruck entstehen! Es ist ganz klar, dass sich jeder in seinem Tempo und in seinem Stil durch den Raum bewegt.
    So ist die Bewegungsarbeit nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene zur Perfektionierung ihrer Körperhaltung und von Bewegungsabläufen, geeignet.

    Nähere Informationen unter:

    http://www.ifps.at/ausbildung/bewegungsarbeit/

    http://www.ifps.at, oder per Mail: info@ifps.at

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Liebe Stefanie,
      vielen Dank für euren Beitrag – ja, Bewegung ist ein sehr wichtiger Beitrag zur Gesundheitsförderung. lg eva

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Liebe Alexandra,
      danke dir für deinen Blogbeitrag, Loslassen ist überhaupt der Anfang denke ich… ich habe gerade dein Buch bekommen und finde so viele ähnliche Denkansätze… ich mache jetzt einmal einen Praxistest und schirebe dann eine kleine Rezension darüber. 😉 Danke dir und lg Eva

  • Elisabeth Antworten

    Liebe Eva,

    zufällig bin ich auf diese Seite gestoßen. Danke für diese Initiative.
    Auf meiner brandneu relaunchten Website gibt es nun einen Blog. Und der neueste Artikel ist „Festival der Sinne“.
    http://erfolgreichstillen.de/festival-der-sinne/
    Es geht um die Art der Schwangerschaft, die Geburt und das anschließende Stillen. Ich glaube, dass so viel wie nötig und so wenig wie möglich an Interventionen eine wunderbare Grundlage für ein reiches, vollständiges und liebendes Dasein ist.
    Liebe Grüße
    Elisabeth

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Liebe Elisabth, danke dir für deinen Beitrag zur Blogparade, er ist gerade rechtzeitig gekommen! Und er hat mich sehr gefreut, denn somit hat sich irgendwie der „Kreis“ geschlossen und ich kann einen schönen runden Artikel schreiben. Somit sieht man wieder – alles im Leben fügt sich gut zusammen. lg Eva

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Liebe Barbara,
      gern geschehen – du hast auch noch den letzten Aspekt eingebracht – super! Ich mache mich jetzt ans Schreiben des Artikels… 😉 lg eva

  • Maike Antworten

    wow, Eva, was für eine tolle Zusammenfassung. Da ist ja eine riesige Fülle zusammengekommen. Danke für deine Mühe!
    Liebe Grüße
    Maike

    • Eva Laspas – TCM-Spezialistin Antworten

      Liebe Maike,
      danke schön für dein Feedback! ,-))))))) *rutschtwieButter*
      lg Eva Laspas

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